Rauchen mit Hilfe von einer stopfmaschine

Auch wenn Rauchen in der Gesellschaft gerne mal in den Hintergrund rückt, so ist es doch bis heute ganz klarer Bestandteil des Alltags vieler Leute. Ob es eine entspannte Zigarette in der Mittagspause ist, das gemeinsame Rauchen in der Kneipe oder auch die allseits bekannte „Zigarette“ danach. Kaum etwas vereint Menschen soviel wie die ganz einfache Frage „Haben Sie mal Feuer für mich“. Doch das Bild der Raucher hat sich in den letzten Jahrzehnten in einigen Belangen deutlich verändert. Ganz deutlich wird das bei den Punkt Raucher und Nichtraucher.

Die Rücksicht auf Nichtraucher
Jeder Raucher hat es schon mitbekommen: Rauchen in geschlossenen Räumen ist nicht mehr so gerne gesehen und auch auf Bahnsteigen gibt es extra Raucherbereiche. Auch wenn das auf den ersten Blick nach einer deutlichen Einschränkung klingt, so ist es doch in Anbetracht des hohen Anteils von Nichtrauchern in der Gesellschaft sehr verständlich. Besonders in Bereichen wo auch Kinder unterwegs sind sollte auf Rauchen verzichtet werden.

Rauchen wird immer teurer
Es wird wohl jedem Raucher aufgefallen sein, dass das Rauchen von Jahr zu Jahr immer teuer wird, ein Ende ist gefühlt nicht in Sicht. Ein großer Teil der Kosten entsteht dabei durch die Steuern. Viele Raucher suchen daher nach einer Alternative zu der typischen Schachteln Zigaretten.

Das umliegende Umland und die günstigeren Tabakpreise
Es gibt viele Raucher die sich über den Satz „ich fahre bald nach Polen“ wohl sehr freuen dürften. Unser Nachbarland Polen bietet nämlich neben günstigen Preisen bei Treibstoffen auch sehr günstige Preise bei Tabak an. So endet ein Ausflug nach Polen für die meisten Raucher darin, dass man zumindest mit einer Stange Zigaretten wieder nach Deutschland einreist. Hierbei sind auf jeden Fall die gesetzlichen Richtlinien zu beachten, denn man darf auch keine unbegrenzte Menge Zigaretten mit nach Deutschland bringen. Auch andere Länder bieten gute Tabakpreise an und bieten so Rauchern ein gutes Sparpotential. Dieses Sparpotential lohnt aber selbstredend nur, wenn man entweder an der jeweiligen Grenze wohnt oder dort zufällig vorbeikommt, zum Beispiel beruflich.

Es gibt natürlich auch noch andere Methoden um günstiger zu Rauchen: Die nächste Zigarette einfach mal selber machen. Doch hier unterscheidet sich das Vorgehen vieler Raucher. Manche Raucher drehen sich jede Zigarette bei Bedarf, andere haben elektrische Stopfmaschinen und „produzieren“ fleißig vor.

Manch ein Raucher glaubt vielleicht, dass mit dem einfachen „Zig Zag“ Stopfer die perfekte Alternative zum selber Drehen gefunden wurde. Ein Blick über den Tellerrand lohnt aber besonders hier. Zwar dürfte es für den Gelegenheitsraucher ein wahrer Segen sein, Vielraucher dagegen werden so beim Vorstopfen oft nicht glücklich. Der Markt bietet eine große Vielfalt an verschiedenen manuellen Stopfmaschinen und auch elektrischen Stopfmaschinen, die das Vorstopfen fast von alleine erledigen.

Doch egal für welche der eben genannten Methode man sich zum Schluss entscheidet, finanziell kann man sich so beim Rauchen einiges sparen. Insbesondere die hochpreisigen Stopfmaschinen, die effektives Vorstopfen ermöglichen können sich so in bereits kurzer Zeit wieder selber subventionieren. Wer die selber gestopften oder gedrehten Zigaretten dann auch immer dabei hat, der kann zukünftig auf den Weg zum Zigarettenautomaten verzichten.

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