Mit dem Tieflader auf langer Fahrt; ich liebe meinen Job

Mit dem Tieflader auf langer Fahrt; ich liebe meinen Job

Wenn ich mich so in meinem Freundes und Bekanntenkreis umhöre, dann bemerke ich sehr häufig, wie unzufrieden und fertig die meisten mit und von ihrem Job sind. Das zieht einen richtig mit runer manchmal. Ich kann das selbst gar nicht so nachvollziehen. Ich wusste schon sehr früh in der Schule, dass ich kein Studium machen werden würde, da es nichts für mich ist. Und auch das Büro und soziale Berufe waren nicht in meiner Auswahl. Den ganzen Tag in einer Werkstatt oder Firma verbringen, war genauso wenig meine Vorstellung vom Arbeitsleben. Meine Eltern sind damals ganz schön verzweifelt gewesen, weil sie dachten, ich würde nie etwas finden und meinen Unterhalt verdienen können. Doch alles wurde ganz anders. Ich bin heute von allen derjenige, der am besten drauf ist, nichts bereut und keinen anderen Job haben wollen würde. Ich habe letzten Endes den Führerschein für den Lkw gemacht. Ich fahre mit Schwertransporten durch die ganze Republik und häufig auch über die deutschen Landesgrenzen hinaus. Dabei ist es auch wichtig, genügend Kenntnisse vom eigenen Fahrzeug zu besitzen und auch mit nach dem rechten zu sehen. 

 

Den Tieflader beladen und die Technik überprüfen

Dazu gehört bei mir eben auch der Kontakt zu anderen Fahrern, zu den Vorgesetzten von Kunden und Händlern und vieles mehr. Ich bin mit dieser Aufgabe völlig ausgefüllt und habe  mir bisher noch nie gewünscht, etwas anderes zu machen. Bis heute staunt meine Mutter noch darüber, dass ich so ausgeglichen und zufrieden bin. Meine Schwester ist studiert und hat einen höheren Posten als ich, doch ich empfinde sie immer als stark frustriert und unausgefüllt. Vielleicht fehlt ihr bei der ständigen Tätigkeit im Büro ein Ausgleich. 

 

Mit Spaß bei der Sache

Man muss schon ganz klar sagen, dass man mit viel Spaß bei der Sache einen andere Tag erlebt. Wenn mein Tieflader beladen ist und wir losfahren, bin ich auf meiner Mission, ich bin froh, Teil von dem ganzen zu sein. Mein Aufgabenbereich ist umfassend und meine Vorgesetzten sind auch sehr in Ordnung, was vieles noch leichter macht. Wir sind oft nächtelang mit den großen Schwertransporten unterwegs und übernachten dann außerhalb. Ich finde das sehr gut, dass ich so viel und regelmäßig herumkomme und dabei dann auch noch mein Geld verdiene. Die Verantwortung wird auf alle Beteiligten verteilt, somit ist de Druck bei mir nicht so hoch. Stress braucht man nicht zum erfolgreichen Arbeiten. 

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