Trampolin Federn – Mehr als nur eine Feder

Für viele Familien gehört es Jahr für Jahr dazu, das Trampolin zu nutzen. Manchmal kann es im Leben auch einfach gehen. Mit seiner Sprungfläche gepaart mit dem Gestell und den dazugehörigen Federn wird Spiel und Spaß erzeugt. Dabei funktioniert ein Trampolin überraschenderweise sehr einfach. Das Leben bietet eben auch unkompliziert eine Menge Spaß. Natürlich steht aber vor dem Spaß die eigentliche Anschaffung eines Trampolins im Raum. Was gibt es für die Anschaffung eines solchen Gerätes zu beachten und vor allem wie spiegeln sich die unterschiedlichen Feder-Typen in der Praxis wider? Wir geben Ihnen nachfolgend darüber Aufschluss. 

Ein Trampolin kaufen

Sich ein Trampolin zu kaufen, ist im Grunde keine komplizierte Angeleinheit. Einerseits sollten Sie sich natürlich darüber im Klaren sein, wie viele Personen ungefähr mit welchem Gewicht auf das Trampolin gehen oder vielmehr gehen werden. Denn hier gibt es unterschiedliche Trampoline mit den unterschiedlichsten Gewichtsklassen. Logischerweise, je mehr Gewicht das Trampolin aushält, desto größer wird es meist. Und je größer, desto teurer. Haben Sie jedoch nur Kind, welches gelegentlich mal auf das Trampolin geht, reicht logischerweise ein einfaches Trampolin. Runde und kleine Trampoline sind für kleines Geld zu haben. Daher bestimmt sowohl die Personenanzahl, als auch das zu erwartende Gewicht die Art des Trampolins. Natürlich lässt sich sowas nicht immer im Vorfeld einschätzen.

Wenn Sie hingegen zwei Kinder besitzen oder auch das Trampolin für sich selber kaufen wollen, ist logischerweise ein etwas größeres Modell sinnvoll. Das sorgt auch für Flexibilität, nicht vor dem Kauf genau wissen zu müssen, welches Trampolin gekauft wird. Ein Aspekt, den Sie ebenfalls vor dem Kauf bedenken und mit ins Auge fassen sollten, sind die Trampolin-Feder. 

Die Federn

Sie haben richtig gehört, die Trampolin Federn. Auch wenn die Federn an einem Trampolin wahrscheinlich die am wenigsten auffälligen Teile sind, trotzdem sind sie sehr wichtig. Nicht nur in Sachen Preis, sondern auch bei der Langlebigkeit. Es gibt zwei Arten von Federn fürs Trampolin. Einerseits die Feder, sogenannte nicht konische Federn, die laufen gleichmäßig zu. Auf der anderen Seite gibt es die sogenannten konischen Federn. Diese Federn laufen, wie es der Name verrät, konisch zu. Das heißt, sie laufen schmal am Ende zu. Und Sie werden sehen, tatsächlich ist diese Art der Feder für den Kauf wichtig. 

Konische Federn leben meist in der Regel länger. Durch die Form werden konische Federn besser belastet, während zylindrische oder nicht konische Federn meist an einer Stelle belastet werden. Dadurch halten nicht konische Federn meist in der Regel nicht sehr lange. Nur konische Federn ermöglichen gerade bei Trampolinen eine lange Lebensdauer.

Daher ist es für den Kauf unerlässlich, sich mit der Federart zu beschäftigen. Konische Federn sind jedoch an Trampolinen meist teurer, sind daher wenig für Gelegenheitsspringer geeignet. Bei einfachen und günstigen Trampolinen sind meist nicht konische Federn verbaut. Anders ließe sich auch der günstige Preis nicht erzeugen.

Ist eine häufige Benutzung des Trampolins angedacht, sind konische Federn hier die beste Variante. Sie sind zwar teurer, aber ermöglichen vor allem auch auf Dauer eine qualitative und stabile Benutzung.

https://www.trampolinfedern.de/